Rechtsanwalt Malte Burwitz

Rechtsgebiete

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht

Kontakt

  • spezialisierter Fachanwalt
  • Berufserfahrung seit Jahrzehnten

Fachanwalt für Arbeitsrecht und Verkehrsrecht

Schwerpunkte

Rechtsanwalt Malte Burwitz ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Verkehrsrecht. Er ist leidenschaftlicher Arbeitsrechtler und Verkehrsrechtsanwalt. In diesen Rechtsgebieten sowie als erfahrener Strafverteidiger steht er Ihnen zur Verfügung. 

Durch seine jahrelange Erfahrung in diesen Rechtsgebieten ist Rechtsanwalt Burwitz in der Lage, die Angelegenheiten der Mandanten schnell, zuverlässig und mit einem Höchstmaß an Erfahrung und Kompetenz zu bearbeiten.

Rechtsanwalt Burwitz ist Vertrauensanwalt des ACE Auto Club Europa e.V.

Studierenden vermittelt er als Lehrbeauftragter für Verkehrsrecht an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern seine umfassenden Kenntnisse auf diesem Rechtsgebiet.

Er ist Mitglied des Schweriner Anwaltvereins. Malte Burwitz bringt sich darüber hinaus im Deutschen Anwaltverein (DAV) in die Arbeitsgemeinschaften Arbeitsrecht und Verkehrsrecht ein.

Außerdem ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Verkehrswissenschaften e.V.

Weitere Tätigkeiten

  • Mitglied im Vorstand des Stadtsportbundes Schwerin
  • Prüfer der Rechtsanwaltskammer Mecklenburg-Vorpommern
  • Lehrbeauftragter für Verkehrsrecht an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern
  • Mitglied des Aufsichtsrates der KITAg GmbH Schwerin
  • Vorsitzender der Spruchkammer Nord des Deutschen Volleyballverbandes e.V.


Zur Person

1963: geboren in Wyk auf Föhr

1984–1990: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück

1990–1993: Referendariat am Oberlandesgericht Oldenburg

1993: Rechtsanwalt in Parchim

1995: Rechtsanwalt in Schwerin

seit 1.1.2009: Partner bei GIW Rechtsanwälte PartmbB

seit 2000: Fachanwalt für Arbeitsrecht

seit 2008: Fachanwalt für Verkehrsrecht

Arbeitsrecht-News

Das Arbeitsverhältnis beim Betriebsübergang

Immer wieder werden Betriebe oder auch Betriebsteile an neue Inhaber übertragen bzw. veräußert. Dieser so genannte Betriebsübergang begründet sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber Rechte und Pflichten. Die wichtigste Verpflichtung für den alten oder neuen Arbeitgeber besteht darin, dass er alle vom Betriebsübergang betroffenen Arbeitnehmer vor dem Übergang in schriftlicher Form unterrichten muss. Dabei hat der Arbeitgeber zwingend den (geplanten) Zeitpunkt des Übergangs, den Grund für den Übergang, die rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Übergangs für die Arbeitnehmer und die hinsichtlich der Arbeitnehmer in Aussicht genommenen Maßnahmen mitzuteilen. Die Rechtsprechung hat hinsichtlich des Umfangs der Unterrichtung hohe Maßstäbe an die Arbeitgeber gestellt. Hält ein Arbeitgeber diese Maßstäbe nicht ein, kann dies für ihn erhebliche Folgen haben.

Weiterhin tritt der neue Arbeitgeber in die Rechte und Pflichten der beim Übergang bestehenden Arbeitsverhältnisse ein. Daneben können der alte oder der neue Inhaber kein Arbeitsverhältnis wegen des Übergangs kündigen. Eine solche Kündigung ist unwirksam.
Der Arbeitnehmer muss die Unwirksamkeit einer solchen Kündigung arbeitsgerichtlich geltend machen, da sonst die zwar unwirksame Kündigung dennoch zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses führt.

Hat der Arbeitnehmer die Unterrichtung erhalten, so hat er die Möglichkeit, dem Übergang des Arbeitsverhältnisses innerhalb eines Monats nach Zugang der Unterrichtung zu widersprechen. In der Regel wird von einem Widerspruch abzuraten sein. Es sind aber Fälle denkbar, in denen ein Widerspruch notwendig ist, um die später möglichen Nachteile des Übergangs zu vermeiden.

Arbeitgebern und Arbeitnehmern kann nur empfohlen werden, sich anwaltlichen Rat einzuholen. Die Kosten hierfür sind weit niedriger als der Schaden, welcher durch Fehler verursacht werden kann.

Malte Burwitz
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Auch im Frühjahr 2021 während des Corona-Lockdowns sind unsere Büros an beiden Standorten besetzt, sodass Sie uns vor Ort besuchen können. In der Kanzlei haben wir Maßnahmen getroffen, sodass der empfohlene Abstand von 1,5 m eingehalten werden kann. Ebenfalls haben wir verstärkte Hygienemaßnahmen unternommen.
Wenn Sie nicht zu uns kommen wollen oder dürfen, beraten wir Sie natürlich auch gerne am Telefon, Herr v. Wrangell und Herr Regenhardt auch via Skype/ FaceTime/ WhatsApp Video.