Rechtsanwalt Philipp von Wrangell

Rechtsgebiete

Fachanwalt für Erbrecht
Fachanwalt für Familienrecht

Kontakt

  • spezialisierter Fachanwalt
  • Berufserfahrung seit Jahrzehnten
  • Fachanwalt für Erbrecht; Fachanwalt für Familienrecht; Mediator
  • Video-Chat per Skype/FaceTime möglich

Fachanwalt für Erbrecht und Familienrecht

Philipp von Wrangell ist Fachanwalt für Erbrecht und Fachanwalt für Familienrecht. Diese Rechtsgebiete bearbeitet er ausschließlich. Dazu gehört in erster Linie die rechtliche Unterstützung der Mandantschaft bei Trennung und Scheidung und die Vertretung und Beratung im Erbrecht.

Zu seinem Berufsalltag gehören Angelegenheiten wie die Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft, die Abwicklung von Pflichtteilsansprüchen und die Ausarbeitung von Testamenten, oft in Abstimmung mit Notaren und Steuerberatern. Seine Erfahrung erstreckt sich auch auf Tätigkeiten als Nachlasspfleger und als Testamentsvollstrecker.

Er begleitet seine Mandantschaft auf dem schwierigen Weg der Entflechtung des ehelichen Vermögens. Damit verbunden ist oft die Aushandlung von Eheverträgen, auch im Zusammenhang mit der Frage des ehelichen Zugewinnausgleichs. Seine Tätigkeiten bilden dabei sowohl die Durchsetzung von berechtigten und die Verhinderung von unberechtigten Ansprüchen auf Unterhalt, also vor allem Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt.

Als Fachanwalt bildet sich Rechtsanwalt Philipp von Wrangell jährlich für mindestens 30 Zeitstunden im Erbrecht und im Familienrecht fort.

Aufgrund des erfolgreich abgeschlossenen Aufbaustudiums zum Mediator an der Fernuniversität Hagen führt er außerdem Schlichtungsverfahren in familien- und erb- sowie wirtschaftsrechtlichen Konflikten durch.

Bereits im Mai 2000 und auch danach wurde Rechtsanwalt Philipp von Wrangell in der "großen Anwaltsliste" der Zeitschrift FOCUS als einer von mehreren auf das Erbrecht spezialisierten Anwälten in Deutschland empfohlen.

Er ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein (DAV). Darüber hinaus bringt sich Rechtsanwalt Philipp von Wrangell in den DAV-Arbeitsgemeinschaften für Familienrecht, Erbrecht und Mediation ein.

Zur Person

1966: Geboren in Bremen

1989–1993: Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August Universität Göttingen

1994–1996: Referendar im Bezirk des Oberlandesgerichtes Braunschweig

1995–1996: Referendarstation in der Rechtsanwaltskanzlei Gould & Ratner, Chicago/USA

1996: Zulassung als Rechtsanwalt

 Fachanwalt für Familienrecht – Fachanwalt für Erbrecht

 Rechtsanwalt in Schwerin und in Hamburg

Familienrecht-News

Kindesunterhalt und Kindergeld seit Januar 2017 erhöht

Alle Jahre wieder wird der Kindesunterhalt erhöht. Die Düsseldorfer Tabelle und die mit ihr verbundenen Leitlinien bilden die Grundlage für die Berechnung der Höhe von Unterhaltszahlungen. Genau genommen gilt in Mecklenburg-Vorpommern aber die Rostocker Tabelle, da die Richter des Oberlandesgerichtes Rostock das Regelwerk, welches von ihren Kollegen beim Düsseldorfer OLG aufgestellt wird, offiziell übernehmen und ggf. an hiesige Umstände anpassen.

In der Regel alle zwei Jahre setzen sich die Düsseldorfer Richter zusammen, um sich mit Richtern von anderen OLGs abzustimmen, wie und ob die Leitlinien und die Tabelle verändert werden sollen. Sie handeln dabei im Wesentlichen nach Vorgaben des Gesetzes. Dort ist z.B. in § 1612a des Bürgerlichen Gesetzbuches geregelt, dass der Mindestunterhalt für Kinder sich nach dem doppelten Freibetrag des steuerlichen Kinderfreibetrages richtet. Wenn es hier vom Gesetzgeber also Veränderungen gibt, muss die Unterhaltstabelle angepasst werden.

Zum 01.01.2017 wurden die Unterhaltstabelle und die Leitlinien turnusmäßig wieder einer Überprüfung durch die Richter unterzogen. Der Unterhalt ist angestiegen, und zwar um sieben bis zehn Euro im Monat. Da parallel auch das Kindergeld um zwei Euro monatlich angehoben wurde, sind die Zahlbeträge des Unterhalts um sechs bis neun Euro beim Mindestunterhalt angestiegen. Die Selbstbehaltssätze sind nicht verändert worden.

Der Selbstbehalt ist der Betrag, der dem Unterhaltsschuldner von seinem Einkommen nach Abzug aller Unterhaltsverpflichtungen verbleiben muss. Unterhaltsfragen sind kompliziert und wirken sich bei allen Beteiligten finanziell erheblich aus. Deshalb sollte der Gang zum Jugendamt oder zum Fachanwalt für Familienrecht nicht gescheut werden.

Erbrecht-News

Kindesunterhalt und Kindergeld seit Januar 2017 erhöht

Alle Jahre wieder wird der Kindesunterhalt erhöht. Die Düsseldorfer Tabelle und die mit ihr verbundenen Leitlinien bilden die Grundlage für die Berechnung der Höhe von Unterhaltszahlungen. Genau genommen gilt in Mecklenburg-Vorpommern aber die Rostocker Tabelle, da die Richter des Oberlandesgerichtes Rostock das Regelwerk, welches von ihren Kollegen beim Düsseldorfer OLG aufgestellt wird, offiziell übernehmen und ggf. an hiesige Umstände anpassen.

In der Regel alle zwei Jahre setzen sich die Düsseldorfer Richter zusammen, um sich mit Richtern von anderen OLGs abzustimmen, wie und ob die Leitlinien und die Tabelle verändert werden sollen. Sie handeln dabei im Wesentlichen nach Vorgaben des Gesetzes. Dort ist z.B. in § 1612a des Bürgerlichen Gesetzbuches geregelt, dass der Mindestunterhalt für Kinder sich nach dem doppelten Freibetrag des steuerlichen Kinderfreibetrages richtet. Wenn es hier vom Gesetzgeber also Veränderungen gibt, muss die Unterhaltstabelle angepasst werden.

Zum 01.01.2017 wurden die Unterhaltstabelle und die Leitlinien turnusmäßig wieder einer Überprüfung durch die Richter unterzogen. Der Unterhalt ist angestiegen, und zwar um sieben bis zehn Euro im Monat. Da parallel auch das Kindergeld um zwei Euro monatlich angehoben wurde, sind die Zahlbeträge des Unterhalts um sechs bis neun Euro beim Mindestunterhalt angestiegen. Die Selbstbehaltssätze sind nicht verändert worden.

Der Selbstbehalt ist der Betrag, der dem Unterhaltsschuldner von seinem Einkommen nach Abzug aller Unterhaltsverpflichtungen verbleiben muss. Unterhaltsfragen sind kompliziert und wirken sich bei allen Beteiligten finanziell erheblich aus. Deshalb sollte der Gang zum Jugendamt oder zum Fachanwalt für Familienrecht nicht gescheut werden.

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